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Rissinjektion - Sicheres Füllen von Rissen in Betonbauteilen

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Sicheres Füllen von Rissen in Betonbauteilen

Im Vergleich zu seiner Druckfestigkeit hat Beton nur eine sehr geringe Zugfestigkeit. Die Zugspannungen müssen von der Bewehrung übernommen werden.


Damit der Bewehrungsstahl Zugspannungen aufnehmen kann, muss er zunächst gedehnt werden. Sobald die Stahldehnung die Dehnfähigkeit des Betons überschreitet, entstehen Risse. Selbst wenn Risse die Funktion eines Bauteils nicht einschränken, ist dennoch dessen Dauerhaftigkeit gefährdet.


Mit den Rissinjektionssystemen von Sto beugen Sie möglichen Folgeschäden vor.


Epoxidharze (EP)
System mit StoJet IHS


Dieses Material ist zum kraftschlüssigen Verbinden von Rissflanken bestimmt. Es ist in der Lage, auftretende Kräfte verformungsfrei von einer Rissflanke zur anderen zu übertragen. Kraftschlüssiges Füllen mit EP-Harzen ist nur bei trockenen Rissen möglich.



Polyurethanharze (PUR)

System mit StoJet PU 700, StoJet PIH NV bzw. StoJet PU 800

Diese Injektionsharze dienen zum dehnfähigen Verbinden von Rissflanken. Sie stellen einen zuverlässigen Korrosionsschutz der Stahlbewehrung her. Mit PUR-Harzen können auch feuchte Risse, und Risse mit anstehendem Wasserdruck, dauerhaft abgedichtet werden.

Broschüre Rissinjektionssysteme

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Erfahren Sie mehr zu dieser Thematik in unserer Broschüre.

Produktinformation - StoJet PUK

StoJet PUK - für die Verklebung von Injektionsklebepackern und für die Verdämmung von Rissen. Zudem zeichnet sich StoJet PUK durch eine gute Haftung am Untergrund sowie sehr gute Standfestigkeit an vertikalen Flächen aus und ist nach Abschluss der Injektionsarbeiten leicht zu entfernen.