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Sto, eine Familiengeschichte

Tradition & Verantwortung
Sto ist bis heute ein Familienunternehmen, dessen Geschicke noch immer von Mitgliedern der Inhaberfamilie Stotmeister gelenkt werden. Das wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv aus: Wir handeln verantwortungsvoll und pflegen einen engen, persönlichen Kontakt zu unseren Marktpartnern. Wir beraten ganzheitlich und kümmern uns von der ersten Planung bis zum letzten Detail um ein Projekt.

Auch bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern setzen wir auf den Erfolgsfaktor Familie, indem wir ein Klima schaffen, das von gegenseitigem Respekt und hoher Identifikation mit dem Unternehmen geprägt ist.

Portrait des Firmengründers Fritz Stotmeister im Jahr 2017
Porträt des Firmengründers Fritz Stotmeister im Jahr 2017, Foto: © Sto SE & Co. KGaA, Weizen, DE

Die Erfolgsgeschichte von Sto beginnt im Jahr 1954 in Stühlingen. Schon damals hatte Fritz Stotmeister – Sohn von Wilhelm Stotmeister – das richtige Gespür, zur richtigen Zeit in ein neues Produkt zu investieren: einen organischen Putz des Schweizer Erfinders Silvio Pietroboni. Auf Basis des neuen Kunstharzputzes wurde die ispo-Putz KG gegründet. Aus dem damaligen Drei-Mann-Betrieb machte Fritz Stotmeister ein internationales Unternehmen, das inzwischen weltweit über 5500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt.

Meilensteine

  • 1835: Gründung des Zement- und Kalkwerks in Weizen
  • 1954: Lizenzübernahme für Kunstharzputz und Aufnahme der Produktion
  • 1962: Geburtsjahr der Marke Sto. Aus ispo-Putz KG wird die Stotmeister & Co. Farben- und Baustoff-KG
  • 1972: Erste Tochtergesellschaft in der Schweiz
  • 1976: Produktionswerk in Niederglatt
  • 1988: Stotmeister AG wird Sto AG
  • 1992: Börsengang der Sto AG Deutschland
  • 1999: Kauf des Trilacolor-Baumalerbereichs
  • 2000: Weitere Internationalisierung
  • 2001: Übernahme ispo-Anteile der Dyckerhoff Ausbauprodukte AG, Recherswil/SO
  • 2016: Mehrheitsbeteiligung an der Ströher GmbH (2019 vollständige Übernahme)
  • 2018: Übernahme der Liaver GmbH & Co. KG, Deutschland
  • 2020: Mehrheitsbeteiligung an der Viacor Polymer GmbH
  • 2021: Sto erwirbt die restlichen Anteile der JONAS Farbenwerke GmbH & Co. KG. Damit ist das Unternehmen vollwertige Sto-Tochtergesellschaft.
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Reise durch die Erfolgsgeschichte von Sto