Seit über 50 Jahren setzen wir bei Sto in der Schweiz unsere Kenntnisse und unsere Energie dafür ein, nachhaltiges Bauen zu ermöglichen und dabei ästhetischen Wert zu schaffen. Als Tochtergesellschaft eines internationalen Konzerns profitieren wir von der Unabhängigkeit und Transparenz der Unternehmensstruktur eines mittelständischen Familienunternehmens.
Sto repräsentiert als internationale Unternehmensgruppe langjährige Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt. Erfahrungen, die unsere Produktentwicklung und -auswahl entscheidend mitbestimmt haben.

sichern weltweit den Unternehmenserfolg!
Konzernumsatz weltweit erwirtschaftet!
Heizöl durch Fassadendämmung eingespart!
Am Jahresende 2023 war der Konzern in 35 Ländern mit 49 eigenen operativen Tochterunternehmen sowie deren Betriebsstätten vertreten.
Zu rund 65 Vertriebspartnern bestehen Lieferbeziehungen in zahlreichen Staaten.
Das weltweite Produktionsnetzwerk der Sto-Gruppe umfasste am Jahresende 2023 insgesamt 32 Standorte – 12 im Inland und 20 im Ausland.
Seit mehreren Jahren zeichnet die „Wirtschaftswoche“ mittelständische Weltmarktführer aus Deutschland aus, die „Hidden Champions“. Wie in den Jahren zuvor ist Sto diesmal wieder zum Weltmarktführer WDVS gekürt worden. Wir sind dankbar und stolz, Champion 2025 zu sein!
Seit Firmengründung hat Sto mehr als 200 Patente angemeldet und zahlreiche Innovationspreise gewonnen. In unserer Abteilung Forschung und Entwicklung sorgen über 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass der Innovationsmotor weiter auf Hochtouren läuft.
147,5 Milliarden Liter Heizöl konnten durch unsere Fassadendämmsysteme von 1965 bis 2024 eingespart werden.
Die Sto-Infofabrik wurde 2006 als Besucherzentrum eröffnet. Auf rund 650 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet sie jährlich mehr als 5000 Gästen einen lebendigen, anschaulichen Einblick in die Sto-Welt aus Technik und Design mit Farben, Oberflächen, Putzen und Dämmsystemen. Die Info-Fabrik wurde in die alte Produktionsstätte für getönte Produkte und um die letzten beiden, zwischen 1898 und 1899 errichteten Kalköfen der ehemaligen „Cement- & Kalk-Fabrik Weizen“ herum gebaut.