
Zentrales Ziel einer Wärmedämmung ist, dass über die Aussenwand möglichst wenig Wärme entweichen kann. Dieses Ziel kann ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) mit allen am Markt verfügbaren Dämmmaterialien erreichen. Wie sich die Dämmstoffe und Dämmplatten voneinander unterscheiden und warum sie alle ihre Berechtigung haben? Sie erfahren es hier.
Mit fünf unterschiedlichen Dämmstoffen und acht bewährten WDVS bieten wir für jede Aufgabe die passende Lösung. Geht es um Brandschutz oder maximale Wirtschaftlichkeit? Stehen ökologische Aspekte im Vordergrund oder die Gestaltungsvielfalt des Systems? Unsere Berater erarbeiten gerne mit Ihnen die optimale Lösung für Ihr Projekt.
Aus Liebe zum Bauen. Bewusst bauen.

Welche Materialien eignen sich zur Wärmedämmung?
Von Dämmstoffen wie EPS, Mineralwolle und PIR über ökologische Dämmstoffe wie Holzfaser, Mineralschaum, Zellulose, Neptunbälle bis hin zu Kork, Hanf, Flachs und Schafwolle. Möglich ist vieles. Aber nicht alles ist sinnvoll. Unsere Berater unterstützen Sie gerne und finden mit Ihnen die optimale Lösung für Ihr Projekt.
Welcher ist der beste Dämmstoff?
Den EINEN besten Dämmstoff gibt es nicht. Ein wichtiger Kennwert für Dämmstoffe ist die Wärmeleitfähigkeit. Je geringer die Wärmeleitfähigkeit des Dämmmaterials, desto besser dämmt es. Mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,023 W/m*K erzielt PIR den höchsten Dämmwert.
Welcher Dämmstoff schützt das Klima am besten?
Jede fachgerecht angebrachte Dämmung ist ökologisch und sorgt mit einem WDVS für geringere Heizenergieverluste und CO2-Emissionen. Die Holzweichfaserdämmung reduziert CO2 gleich zweimal: in der Produktionsphase und später als hocheffizientes WDVS.
> Zu StoTherm Wood

Zentrales Element ist der Dämmstoff, der abhängig von den Anforderungen des Bauprojekts bei uns aus fünf verschiedenen Materialien ausgewählt werden kann. Jeder geht auf individuelle Anforderungen ein: Soll der Dämmstoff besonders ökologisch sein, eignet sich die Holzfaserdämmung. Polystyrol punktet bei Wirtschaftlichkeit und Verarbeitungseigenschaften. Fassadendämmplatten aus Steinwolle erfüllen hingegen höhere Brandschutzanforderungen.
Welche Dämmplatten und Systeme zu Ihren Dämmzielen passen? Wir beraten Sie gerne bei der richtigen Wahl.

Holzfaserdämmplatten sind die Lösung für eine ökologische und nachhaltige Wärmedämmung an der Fassade: Die Dämmplatten werden im Trockenverfahren aus Hackschnitzeln von rindenfreiem Fichten- und Tannenholz gefertigt. Dafür muss kein einziger Baum extra gefällt werden.
Weitere Merkmale:
Lernen Sie alle Vorzüge von Holzfaser als Dämmstoff im Detail kennen:
> Zur Seite Dämmstoff Holzfaser

Die CO2-Ökobilanz des Dämmsystems mit der Holzweichfaser-Dämmplatte ist nicht nur neutral, sondern sogar negativ!
Weitere Vorteile für den Fachhandwerker und die Umwelt:
Unser WDV-System mit Holzfaser-Dämmung:
> Zu StoTherm Wood
> Zur Seite: Nachhaltig dämmen mit Holz

Mineralwolle ist der Oberbegriff für Dämmstoffe, die auf mineralischen Fasern basieren. Dazu gehören Steinwolle wie auch Glaswolle. Vor allem die Steinwolle zeichnet sich durch ihren hervorragenden Brandschutz aus. Sie hält Temperaturen bis zu 1000 Grad Celsius stand, und das bei besten Dämmeigenschaften.
Weitere Merkmale:
Weitere Details erfahren Sie hier:
> Zur Seite Dämmstoff Steinwolle

Unsere Systeme mit Dämmplatten aus Steinwolle erfüllen viele Anforderungen hinsichtlich Wärme- und Brandschutz, Verarbeitung, Gestaltung und Ökologie.
Weitere Vorteile für den Fachhandwerker und die Umwelt:
Unsere WDV-Systeme mit Steinwolle-Dämmung:
> StoTherm Mineral Classic®
> StoTherm Mineral
> StoTherm AimS®

Mit seinen wirtschaftlichen und verarbeitungsfreundlichen Eigenschaften hat der vergleichsweise preiswerte Dämmstoff Polystyrol einen hohen Marktanteil. Als Allroundtalent ist expandiertes Polystyrol (EPS) – umgangssprachlich auch Styropor genannt – für nahezu jede Anwendung im Baubereich geeignet.
Weitere Merkmale:
Was EPS noch ausmacht, erfahren Sie hier:
> Zur Seite Dämmstoff Polystyrol

Unsere wirtschaftlichen Systeme mit Dämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum überzeugen in der Gestaltung und Verarbeitung.
Weitere Vorteile für den Fachhandwerker:
Unsere WDV-Systeme mit EPS-Dämmung:
> Zu StoTherm Classic®
> Zu StoTherm Vario

Hartschaum aus Polyisocyanurat (PIR) ist der stabile Bruder des Kunststoffs Polyurethan. PIR-Dämmplatten sind robust, leicht und haben einen hohen Dämmwert. Ein Vorteil gegenüber anderen Dämmplatten ist die geringe Dämmstoffdicke, wodurch weniger Wohnraum verloren geht.
Weitere Merkmale:
Vertiefende Informationen zum Dämmstoff Mineralschaum gibt es hier:

Die Hochleistungsdämmplatte ermöglicht bis zu 25 Prozent schlankere Systemaufbauten gegenüber anderen Systemen. Das Ergebnis: maximaler Wohnraumgewinn im Neubau und minimierter Platzbedarf beim Dämmen im Bestand.
Weitere Vorteile für den Fachhandwerker und Umwelt:
Unser WDV-System mit PIR-Hartschaum-Dämmung:
> Zu StoTherm PIR organisch
> Zu StoTherm PIR mineralisch

Unsere Broschüre mit all unseren WDVS, Dämmstoffen und Fassadendämmplatten können Sie hier downloaden: